SPD unterstützt Pläne der Schluchseewerk AG: Regierungspräsidium muss zügig Lösung erarbeiten

Veröffentlicht am 01.10.2008 in Kreisverband

Ihre volle Unterstützung für das geplante neue Pumpspeicherkraftwerk im Hochschwarzwald haben der SPD-Kreisvorstand Waldshut, Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Landtagsabgeordneter Alfred Winkler sowie Hidir Gürakar, Vorsitzender des Ortsvereins Bad Säckingen, der Schluchseewerk AG zugesagt. Die geplanten Investitionen von mindestens 700 Millionen Euro seien ein klares Bekenntnis des Unternehmens zur Region. Gleichzeitig sei die Maßnahme umweltpolitisch sinnvoll.

„Bei den regenerativen Energien spielen Pumpspeicherkraftwerke eine große Rolle. Sie produzieren ihren Strom umweltfreundlich und zuverlässig. Darüber hinaus ergänzen sie Windenergie- und Fotovoltaikanlagen und gleichen Produktionsschwankungen aus. So kann eine konstante Stromversorgung garantiert werden. Auch zu Spitzenzeiten können sie schnell Strom ins Netz abgeben. Wir wollen den Ausstieg aus der Atomenergie. Deshalb ist der Bau dieses Pumpspeicherkraftwerks ein richtiger Schritt und eine große Chance für unsere Region“, so Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Angesichts der Auswirkungen des Schluchsee-Projekts auf die Autobahnplanung sagten SPD-Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter und ihr Stellvertreter Hidir Gürakar: „Die Variantenprüfung für die A 98 im Regierungspräsidium Freiburg geht weiter. Die Baupläne der Schluchseewerke werden die mögliche Trassenführung der A 98 tangieren. Wir wollen beide Projekte vorantreiben. Uns ist wichtig, dass man im Regierungspräsidium eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung erarbeitet. Dennoch ändert sich nichts daran, dass wir vom Regierungspräsidium jetzt schnell konkrete Lösungsvorschläge hinsichtlich der Trassenführung brauchen

 
 

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