Vertreter aus Lauchringen und Titisee-Neustadt in Berlin

Veröffentlicht am 28.05.2008 in Projekte

Erstmals trafen sich Vertreter der 500 deutschen Mehrgenerationenhäuser zu einer ganztägigen Veranstaltung in Berlin. Mit dem Begegnungscafé Neustadt und dem Familienzentrum Lauchringen waren gleich zwei Häuser aus der Region auf der Tagung vertreten.

Gemeinsam mit den beiden Waldshuter Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) und Thomas Dörflinger (CDU) und weiteren Politikern diskutierten die Fachleute über Herausforderungen generationenübergreifender Arbeit, Zivilmanagement und Angebote für ältere Menschen.

„Ich freue mich sehr, dass unser Wahlkreis mit beiden Mehrgenerationenhäusern hier in Berlin vertreten ist. Als Patin des Familienzentrums Lauchringen weiß ich, welche hervorragende Arbeit in diesen Häusern geleistet wird“, sagte Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

„Die großen Erfolge des Familienzentrums Lauchringen und des Begegnungscafés Neustadt zeigen beispielhaft, wie sehr unsere Gesellschaft diese ‚Dienstleistungsdrehscheiben’ braucht“, sagte Thomas Dörflinger, der Pate des Neustädter Hauses ist. „Die mittlerweile 500 Einrichtungen in Deutschland fördern das Miteinander der Generationen und bringen so unsere ganze Gesellschaft voran.“

Mehrgenerationenhäuser sind für alle Generationen offene Tagestreffs. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält jedes Haus jährlich 40.00 Euro Förderung. Insgesamt engagieren sich 15.000 Männer und Frauen in den Mehrgenerationenhäuser. 90.000 Menschen kommen täglich bundesweit in die Einrichtungen und nehmen knapp 10.000 regelmäßige Angebote wahr.

 
 

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Leni Breymaier

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