Interessent für Gelände der Papierfabrik Albbruck - Licht am Horizont

Veröffentlicht am 01.03.2012 in MdB und MdL

Es wird darauf ankommen, ob sich zukunftsfeste Branchen ansiedeln

"Die Nachricht von einer möglichen Übernahme des Geländes der Papierfabrik Albbruck durch die Unternehmensgruppe Karl ist ein Lichtstreif am Horizont. Es wird darauf ankommen, welche Branchen sich hier ansiedeln und wie viele Arbeitsplätze geschaffen werden", erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Rita Schwarzelühr-Sutter.

Das SPD-geführte Wirtschaftsministerium initiierte auch nach der Schließung der Papierfabrik den 4. Runden Tisch. Diese Mal sollte die Federführung über die Zukunft des Geländes in der Hand der der IHK liegen. Denn was mit dem Gelände geschieht sollte nicht von Stuttgart aus diktiert werden, sondern mit Verantwortlichen und Akteuren vor Ort entwickelt werden. "Ich bin froh, dass das SPD-geführte Wirtschaftsministerium zugesichert hat, mögliche Investoren zu unterstützen", so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Auch Landtagsabgeordneter Alfred Winkler begrüßt das Interesse der Karl-Gruppe: "Das Interesse der Karl-Gruppe ist ein gutes Zeichen. Langfristig müssen jetzt wieder Arbeitsplätze auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik entstehen."

Die Karl-Gruppe plant das Gelände der ehemaligen Papierfabrik in einen Standort für mittelständische Unternehmen umzuwandeln. Mit einem eigenen Kraftwerk und einer Kläranlage gibt es hier optimale Voraussetzungen für Handwerk und Gewerbe.

"Uns Sozialdemokraten ist wichtig, dass auch in Zukunft am Hochrhein Branchen angesiedelt werden können, die unsere Wirtschaftsstruktur stärken und Arbeitsplätze über den Tag hinaus schaffen" so die SPD-Abgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter und Alfred Winkler.

 
 

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Leni Breymaier

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